Mein kleiner Fund für heute

Ich hab’s grad gefunden
und irgendwie wär’s blöd das nicht zu bloggen, es ist so süß und so wahr!!!

Geschrieben hab ich es einen Tag bevor wir zusammen gekommen sind


Mein Herz klopft zu schnell, meine Wangen sind seit heute Morgen gerötet, mein Bauch steht Kopf und ich bin schon den ganzen Tag abwesend!!

MOOOORGEN

Es ist unglaublich, ich sehe in wieder. Egal weis ausgeht, egal was passiert, ich will ihn sehen! Er baucht mich noch nicht mal mehr küssen, den Gedanken hab ich aufgegeben, aber ich möchte ihn sehen, riechen.
Mein Körper ist krank und er ist di einzige Medizin -wie kitschig-

Eigentlich sollte ich darüber erzählen dass ich heute ein riesiges unglaublich schönes Geschenk bekommen hab, nein 2 Geschenke, dass ich meine Liebsten Freunde getroffen hab und absolut glücklich war.
Ich sollte erwähnen dass wir morgen eine Deutschklausur schreiben und sich gleich 2 Typen um mich reißen.

Aber was soll’s es ist alles so unwichtig
Ich sehe ihn Morgen, wie schnell doch mein Tag sich aufheitern kann ^^

1 Kommentar 10.4.09 23:03, kommentieren

Der Fall

Ich falle tiefer und tiefer
und dabei hab ich freiwillig den ersten Schritt gemacht
wohl wissend das alles wie früher werden könnte
ich kenne das ende
Denn es ist der gleiche Anfang

Ja wir sind zusammen, es ist unglaublich und so viel ist schon passiert, ich hatte gar keinen Zeit zu schreiben.
So viel schönes unglaubliches Einzigartiges ist mir passiert, das ichs immer noch nicht fassen kann. Dieser Junge raubt mir meinen Verstand, meine Nerven, meinen Willen und jede Vorsicht. Wie blind stürz ich mich in die Zeit mit ihm und dabei schreit mein Herz. Ist es mein Herz? Wohl eher nicht.
Es ist ein Gefühl, ein Überlebensinstinkt in mir, der mich an früher erinnern möchte um mich zu warnen doch ich laufe blindlings weiter. Wie als wäre man wohl wissenden in den Zug eingestiegen in den man schon einmal eingestiegen ist und von dem man weiß er endet im Nichts, doch die Verführung der Erinnerung an die aufregenden Reise ist stärker als das Wissen des Endes.
Okay für heute gebe ich es auf
ich bin einfach zu müde zum schreiben
auf bald

10.4.09 22:51, kommentieren

Die Sache mit den Träumen

Schon wieder verrannt, große Reden geschwungen und nicht dran gehallten.
Was bleibt ist fehlendes Selbstbewusstsein und Angst.
Mal wieder abhängig geworden nach einem Traum, einem Menschen. Ohne darauf zu achten was er eigentlich für ein Mensch ist bin ich in meine Träume verfallen.

Wann werd ich’s endlich lernen.
Man darf sich einfach kein Bild von jemand machen den man erst kennenlernen muss.
Wie soll ich den damit klar kommen, wenn er mir Donnerstag sagen möchte dass er mich zwar nett findet aber mehr hallt nicht oder kA. gar keinen Kontakt mehr will außer über unsere gemeinsamen Freunde.
Ich würde so gern cool über so was hinwegsehen können und mein Leben weiterleben…
aber immer wieder mach ich die gleichen Fehler und verlier mich hoffnungslos in den Träumen von einem Typen.

Morgen ist ein Tag für Donnerstag, an dem wir uns wiedersehen werden!
Auf Bald

Zalica

31.3.09 23:30, kommentieren

Herzklopfen, Liebeskummer...alles bitte nochmal auf Anfang

Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf…

Er hat sich gemeldet und wir haben miteinander geschrieben
einfach mal so
und dann
hat er mich gefragt ob wir uns vielleicht nicht mal treffen wollen,
alleine.
Ich wurde überrumpelt, irgendwie…
Klar ich hab geträumt, aber niemals hätte ich es glauben können
Ich mein wieso hätte er auch fragen sollen? Klar es hat gefunkt und alles
aber verdammt ich dachte er ist ein Arsch
Und jetzt
zittere ich und hab Angst davor ich mein so ganz nüchtern treffen?
Klar ich möchte mich mit ihm treffen lieber als alles andere auf der Welt aber, aber, aber,
vielleicht bin ich dann in seinen Augen doch nicht mehr so süß
oder ich bin gar nicht so cool wie er es glaubt
ich bin eigentlich ziemlich schüchtern wenn ich aufgeregt bin
Also durchatmen nur nicht aufgeregt werden
Ich schaff das schon
nur nichts zu wichtig nehmen keine Anforderungen an Donnerstag haben
und cool bleiben
Einfach einreden dass er mir nicht wichtig ist
Ich kann doch jeden haben wenn ich will
also soll er sich mal ein Bein ausreißen
Ich mein er will er mich sowieso nur ins Bett kriegen oder nicht?
Aber wieso will er dann spazieren gehen und nicht direkt zu mir?
Bin ich es wert mir sich so viel Mühe zugeben?
Oder will er mir nur sagen dass das mit uns keine Zukunft hat
Weil er kein Beziehungsmensch ist?
Aber dieser Kuss
ich kann will nicht daran denken das ich nie mehr im Leben so geküsst werde
ich mein das wird bestimmt DAS Desaster
Verdammt ich hab Herzklopfen, meine Finger zittern und ich bin knallrot
wie wird das erst sein wenn wir uns treffen wollen

-faaaals wir uns treffen-

 

Ich hab Angst ich will geküsst werden und wieder klar denken können…

 

Auf bald

30.3.09 23:16, kommentieren

Und so verliebte sich das Lamm in den Löwen…

Einfach nur Horror,

der pure Horror, ich mein, da hab ich mich grade mit vielen Tränen Tam Tam und allen Überwindungskräften meinerseits von meinem lieben fürsorglichen und verletzlichen Freund getrennt. Ja, es war irgendwie schon ein Fehler, er war jemand der mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat, aber er war auch derjenige der mir keinen Freiraum geben konnte, der mich eingesperrt hat in seiner lieben heilen Welt, in der es kein wirklichen Probleme gab, in der man niemals Angst vor der Zukunft haben brauchte denn: „es kommt schon alles so wies kommt“. Eine Welt die so gar nicht zu meinem wilden verrückten verträumten realistischen freidenkerischem Ich passt, die so gar nicht zu meiner Art passt über alles nach zu denken, sich eine Meinung zu bilden und eiskalt anzusprechen wovor ich Angst habe.

Er war jemand der sich alles was ich gesagt habe zu Herzen nahm,

der mich mit Haut und Haaren geliebt hat und nie mit mir streiten wollte. Ich habe ihm verletzt, immer wieder, mit meinen Ausrastern, mit meinem Talent immer genau zu wissen wo man am besten zusticht damit es am meisten weh tut. Und er, ja er, merkte es nicht mal, er sah nicht mal die Gefahr die von mir ausging, erkonnt sich nicht wehren, traute sich nicht mir etwas zu entgegnen. Solange, bis ich zusehen musste wie er langsam an mir zerbrach und er mit seiner heilen Welt immer unglücklicher wurde.

Und dann habe ich aufgehört ihn zu lieben.

Plötzlich war dieses Gefühl weg da war nichts mehr! Es war mir peinlich unangenehm ich habe mich geschämt. Kann Liebe verschwinden? darf Liebe so plötzlich verschwinden?
 Ich war durcheinander verwirrt und fertig mit der Welt. Es endete in Eckel die ich Empfand wenn er mich küsste, wenn er mich berührte wenn er mit mir schlief ich wollte es nicht mehr, es war ein schlimmes Gefühl.

Und so machte ich Schluss.

Genau, es war aus und vorbei, für mich ist es jetzt so angenehm, für ihn ist eine Welt zusammengebrochen ich hab alles zerstört woran er in der Zeit mit mir geglaubt habe.
Ich habe noch niemals einen Menschen so am ende gesehen und ich, ja ich bin dafür verantwortlich. Ich fühle mich schuldig, aber ich weiß es wäre falsch anders gewesen genauso wie ich weiß, dass er darüber weg kommen wird so wie auch ich über meine erste Liebe hinweg kam.
Tja und was sollte aus mir werden? Ich bin nicht bösartig und mein Gewissen ist viel zu groß als das ich, seinen Schmerz ignorieren könnte. Wie sollte ich damit leben können, seine Schmerzen Tag für Tag in der Schule, in der Klasse, sehen zu müssen.
Aber ich dachte ich würde damit klar kommen langsam, aber dafür wenigsten vernünftig. Ich dachte ich könnte mich sobald ich solo bin wieder etwas entspannen, meine Gedanken fallen lassen und mich selbst ausleben und was mach ich???

Jaaaaahaaa genau hier fängt nämlich mein Problem an.

 Da ist nix mit ausspannen und Gedanken fliegen lassen. Ich mach mir das Leben schwer! Immer wieder, sorge ich selbst dafür dass ich platze vor Gefühlen, dass die Zeit an mir vorbeifliegt und mein Herz pocht als gäbe es keine Morgen mehr. Ganz genau, ich musste mich natürlich direkt wieder neu verlieben. Als wäre es nicht schon schlimm genug dass es mir immer noch so schlecht von der Trennung ging und dass ich jedes Mal meinen Kopf verliere wenn ich mich verliebe.
NEIN, es kommt schlimmer, denn ich bin nicht der Mensch der sich die lieben fürsorglichen Menschen aussuchen die nach ewiger Liebe und einer ruhigen Beziehung suchen, genau das was mir eigentlich mal richtig gut tät.
neeeeeiiiinnn ich doch nicht.

Ruhe, Geborgenheit, Sicherheit ist doch alles überbewertet. Oder nicht?

Ich muss doch in Bewegung bleiben, also was passt da nicht besser als der Bösewicht schlecht hin. Blöderweise fühl ich mich nämlich nicht von lieben Typen angezogen sondern von den größten Arschlöchern unter den Männern. Und genau bei so einem hat’s bei mir gefunkt.

Verdammt.  Und klar wie jedes Mal denk ich mir vorher, du verliebst dich nicht, in ihn, es ist nur ein Spiel dass d locker mitspielen kann, was ich auch kann. Immerhin weiß ich doch dass er nur spielt und ich hab mindestens genauso viel wenn nicht mehr Erfahrung wie er, also genieße den Tanz und Spiele mit. Ich hab genossen ich hab locker mitspielen können und ich habe getanzt.
Aber was kommt danach? Ein Spiel hört entweder auf oder wird ernst.
verdammt, ich dachte es würde einfach aufhören, ich mochte ihn am Anfang ja noch nichtmals, erst als er auf mich zuging. Ich dachte dass er mir nix bedeutet, nen pures Arschloch kann man leicht ersetzen wenn man nur spielen will.

Aber was passiert wenn du merkst er ist gar nicht so eiskalt?

Wenn du die weiche Seite in ihm durchscheinen sehen kannst, alles nur ein Antrainiert?
aber dann wieso? Wenn der Herr nur spielen will, brauch er sich keine Mühe geben, denn für ihn ist’s am ende nur nerviger wenn sich die Dame dann doch arg für ihn interessiert. Ich mein klar der Typ ist nen Arschloch, und das weiß ich auch. Er ist jemand der sich nicht meldet, aus Prinzip nicht, der feiert bis zum umfallen, ohne Verlust säuft und jedes Mädel anspringt dass blond ist. Daher bestimmt auch sein anfängliches Interesse an mir. Er ist jemand der wahrscheinlich gar nicht zu mir passt, jemand der mit Frauen spielt aus Spaß am Spiel und nicht an der Frau die vor ihm steht.

Aber

…ich war nicht mehr blond als wir das letzte Mal feiern waren, er war der erste der mir zum Geburtstag gratuliert hat, und sich daran erinnern konnte. Beim Trinkspiel war er der sich für mich eingesetzt hat, und er war der der darauf geachtet hat das ich nicht zuviel trinke. Er war der einzige der wenn wir tanzen waren, darauf geachtet hat, dass keine Männer mich anmachen und angrabschen. Sogar seien Freund hat er angemacht als der es bei mir versuchen wollte. Er hat fast den ganzen Abend mit mir getanzt und er war der erste der obwohl er es konnte, nicht versucht hat mich anzugrabschen, geschweige denn mich in irgendeinem Sinn auszuziehen.
 
UND so wurde das Spiel zum Kampf

Zwei Dickköpfe die beide wenigsten in diesen Minuten das gleiche wollten ohne sich die Blöße zu geben. Ein Kampf der seltsamerweise so ausgeglichen war wie noch nie. Wir waren wie zwei Elemente die den Spaß daran fanden sich zu necken und auf nichts anders mehr achten konnten als auf den anderen. Ausgeglichen bis ins letzte Detail und doch stürmischer als der schlimmste Tornado. Ich habe noch nie einen so unglaublichen Kuss erlebt! Und ich hatte noch nie soviel Spaß an einem Kuss. Wir haben die Wetten unserer Freunde erfüllt obwohl wir beide uns vorgenommen hatten, auf jeden fall ich, ihnen diese Freude nicht zu machen. Aber verdammt, es war total egal oO in diesem Moment war alles egal.
Ich konnte ja noch nicht ahnen, dass ich am nächsten Morgen aufgewühlt verliebt durcheinander aufwachen würde. Und jetzt sitz ich hier und würde mich am liebsten selbst Ohrfeigen. Klar, der Abend war unglaublich und wenn ich an den Kuss denke zuck ich zusammen vor Gefühlen, aber, aber, aber …

…verdammt der meint das doch nie ernst!! Und ich dürfte es eigentlich auch nicht ernst nehmen. Aber ich würde es mir so wünschen, so sehr oO

Ich wurde sogar vor gewarnt, er ist kein Beziehungsmensch, der braucht kein Mädel an seiner Seite - ich brauch doch auch keinen Typen -, er würde nie treu bleiben. - ich schon! -
Aber es wäre doch so schön…

wenn er schreibt - falls - gibt’s wohl wieder Neues zu berichten.

also auf bald

1 Kommentar 29.3.09 18:37, kommentieren

Ein unerwarter Besuch und viele Erinnerungen

Ich hab lange nicht mehr geschrieben, aber es ist wirklich ganz schön viel passiert, schönes und grausiges, vieles was mich aufgerüttelt hat, manches was mich bewegt hat. Diese Veränderungen wurden allein von einem Besuch ausgelöst.

Vor zwei Tagen wahren zwei Freunde bei mir, Freunde die ich lange nicht mehr gesehen habe.
Die Freunde die die letzten zwei Jahre nur mit ihrer Stimme anwesend waren.

Die Freunde die mich an früher erinnert haben, an die Zeit in der ich glücklich war, an die Zeit die mir vorkam wie der Himmel. Die Zeit, die so lang gedauert hat und die ich aus Schmerz verdrängt habe.
Es war ein Überraschungsbesuch ich hab am Morgen den Anruf bekommen, dass sie mich am gleichen Tag besuchen würden.

Mirja und Tyren sollten eigentlich kommen, sie sind schon sehr lange zusammen und haben meinen Respekt den sie haben mehr durchgemacht als jedes andere verheiratete Paar das mir bekannt ist.
Mirja ist meine beste und längste Freundin, sie ist oft aufgedreht, hat wirklich immer gute Laune, besitzt einen unglaublichen Dickkopf, sie sagt immer was sie denkt und ist manchmal etwas zu sehr auf ihr Aussehen konzentriert. Doch sie ist auch eines der aufmerksamsten und liebsten Wesen die mir je unter die Augen getreten sind. Mann kann wirklich nichts vor ihr verstecken und sie weiß meist früher als  man selbst wie es einem geht.

Sie schafft es immer gute Laune zu verbreiten und ist zu ihren Freunden wirklich herzlich doch Ungerechtigkeit oder bestimmte Wesenzüge bei Menschen kann sie auf den tot nicht, ausstehen und bei ihrer wechselnden Stimmungen möchte ich sie wirklich nicht als Feindin haben wollen.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen dass Mirja bildhübsch ist. Ihre dunklen Harre und durchdringenden Augen fallen immer auf, was ihr viele Verehrer einbringt. Und mich mit meinen stumpfen Haaren und ausdruckslosen Augen oft etwas eifersüchtig werden lässt.

Leider beschreibt dass ihre quirlige und liebevolle Wesensart nicht im Geringsten, sie ist einfach einmalig und ich liebe sie sehr, sie ist die Freundin nach der ich mich so sehr gesehnt habe und die so wenige Menschen in ihrem Leben finden.

Als sie mich vor ungefähr einem Jahr verlassen musste, da ihre Krankheit sie dazu zwang umzuziehen, ist etwas in mir mit ihr gestorben. Wie sehr ich sie vermisst habe war mir lange Zeit nicht klar.

Tyren ist ihr Freund, und Verlobter, aber dass wird eigentlich nie herumposaunt. Er ist eher der stille Kumpan mit dem man durchs Feuer gehen kann und der ohne mit dem Auge zu zucken sein Leben für einen hergeben würde. Tyren ist in meinen Augen sehr loyal, er stellt sein Vergnügen und seine Bedürfnisse immer hinter die seiner Freunde, egal wie unangenehm es für ihn werden könnte. Eine Eigenschaft die die egoistische Mirja oft auf die Palme bringt, was für Zuschauer, wie mich, allerdings mehr als süß ist.
Seine Verschwiegenheit basiert, wie ich relativ spät erst herausfand eher auf seiner Schüchternheit als auf der oft fälschlich angenommenen Arroganz.

Tyren ist sehr intelligent und besitzt ein allgemein Wissen und eine Scharfsinnigkeit die uns schon oft aus den unmöglichsten Situationen gerettet hat. Dass die beiden mit ihren vollkommen unterschiedlichen Wesenzügen zusammen sind und es miteinander aushallten gleicht in meinen Augen einem Wunder. Wobei mir Tyren oft mehr leid tut den Mirja kann wirklich anstrengend sein.

Wieso die beiden so jung  wie sie sind verlobt sind?

Nun das ist, eine komplizierte lange und wunderschöne Geschichte, die ich bestimmt irgendwann einmal aufschreiben werde, doch jetzt würde es echt zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

So da bin ich ja ganz schön vom Thema abgedroschen, aber ich glaub so kann man meine Situation besser verstehen, wenn nicht ist auch nicht schlimm.

Bald werde ich weiteres zu diesem Überraschungsbesuch erzählen,
es wird noch richtig spannend!

28.2.09 20:29, kommentieren

ohjeeee...

 Ich werde noch verrückt,
diese Situation mach mich krank.
Sie zieht sich durch meine Tage und vergiftet meine Gedanken.
Ich kann schon lange nicht mehr klar denken
aber dass ich neuerdings so leide ist mir neu.
Als müsste ich mich selbst dafür bestrafen,
dsas ich geglaubt habe Freundschaft reicht aus
um glücklich zu werden.

Doch jede Fassade bröckelt einmal.
Eigentlich hab ich es so satt mein Leben lang zu lügen.
Ich habe es satt jeden Abend weinend einzuschlafen,
nur um am nächsten Tag wieder zu lächeln
doch was bleibt mir anderes übrig?

 

Ich habe das großartige Talent Menschen zu verstehen.

Ich kann hinter viele Fassaden blicken,
zu mir kann man vertrauen aufbauen,
ich versuche ehrlich und gerecht zu sein.
Ich glaube nicht daran dass ein Mensch von Grund auf böse ist,
 eher verzweifelt und blind.

 

Nur keinem ist bewusst wie Schmerzhaft es für mich ist

Menschen verstehen zu können.
Ich bin kein Engel, nicht fehlerlos,
ich bin auch oft wütend eifersüchtig.
Ich möchte egoistisch sein

doch ich weiß ich nicht wie.
Wie kann ich an mich denken,
wenn ich genau weiß das gerade ein Menschen

an seiner Einsamkeit zerbrechen möchte?

Wie kann ich meine Willen durchziehen wenn ich weiß,
dass ich einem Menschen jede art von Vertrauen rauben würde?

 

Und trotzdem sinke ich jeden Abend weinend ins Kissen

Ach wie sehr ich mich verabscheue.
Wieso bin ich mir so wichtig?

 

Wieso kann ich nicht einfache selbstloser sein?

Ich hätte so gern jemanden, nur einen Menschen, der mich verstehen kann...
Aber würde mir das wirklich helfen?

 

 

1 Kommentar 18.2.09 22:11, kommentieren